27.04.2013 | Zürich
Positionspapier Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung
Haben die Kinder bis zum Kindergarteneintritt gute Betreuung und eine anregende Umgebung, so reicht die Kindergartenzeit aus, um gute Voraussetzungen für weiteres Lernen in der Schule zu schaffen. Aufgrund ökonomischer Belastung und sozialer Benachteiligung ist es nicht allen Familien möglich, ihren Kindern ein ausreichend lernförderliches Umfeld zu schaffen. Es können Entwicklungsverzögerungen entstehen, die im Kindergarten nicht mehr wettzumachen sind. Der LCH fordert gute Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung für ALLE Kinder von Geburt an. Die Präsidentenkonferenz hat ein entsprechendes Positionspapier am 27. April 2013 einstimmig verabschiedet.
27.04.2013 | Zürich
Positionspapier Grundausbildung und berufliche Entwicklung von Lehrpersonen (Laufbahn)
Der LCH fordert die Masterausbildung auch für die Eingangs- und Primarstufe. Fachlaufbahnen innerhalb des Berufs sollen durch standardisierte Weiterbildungsgänge erleichtert werden.
01.03.2013 | Zürich
Medienmitteilung und Studie Umsetzung Sonderpädagogik
Seit 1. Januar 2011 liegt die Verantwortung für die Sonderpädagogik bei den Kantonen. Eine Studie im Auftrag des LCH zeigt grosse Unterschiede beim Angebot und der Ressourcenzuteilung. Ein 100%-Pensum für integrierende Heilpädagogik muss im einen Kanton für 45 Kinder reichen, im anderen für 250! Es fehlt an Transparenz zu den praktizierten Modellen. Nicht einmal die Hälfte der Deutschschweizer Kantone ist bisher dem Sonderpädagogik-Konkordat beigetreten, darunter ZH, BE, AG und SG. Ein Drittel aller Kantone hat noch immer kein kantonales Rahmenkonzept.
Studie Umsetzung Sonderpädagogik
12.02.2012 | Zürich
Medienmitteilung des LCH: JA zum Familienartikel
17.11.2012 | Zürich
Positionspapier Zeitgemässe Anstellungsbedingungen für Lehrpersonen an der Volksschule
Die Präsidentenkonferenz des LCH hat am 17. November 2012 das Papier „Zeitgemässe Anstellungsbedingungen für Lehrpersonen an der Volksschule“ einstimmig verabschiedet. Das Papier zeigt auf, wie Arbeits- und Anstellungsbedingungen im Lehrberuf ausgestaltet sein müssen, um den modernen Ansprüchen an die differenzierte und erweiterte Tätigkeit von Lehrpersonen und Schulen zu genügen.
Positionspapier Zeitgemässe Anstellungsbedingungen für Lehrpersonen an der Volksschule
05.10.2012 | Zürich
Medienmitteilung des LCH zum Weltlehrertag vom 5. Oktober 2012
05.10.2012 | Zürich
Gemeinsame Erklärung von VBE, GÖD und LCH zum Weltlehrertag vom 5. Oktober 2012
Erklärung von VBE, GÖD und LCH
05.09.2012 | Zürich
Positionspapier Zivildienstleistende in Schulen
Zivildienstleistende in Schulen sind ungelernte Mitarbeitende auf Zeit. Sie eigenen sich für zeitlich beschränkte Sondereinsätze, Lager oder Projekte. Der Unterricht und der Support für Kinder mit besonderem Lernbedarf darf nicht auf Arbeitskräfte auf Zeit abstützen, sondern muss kontinuierlich in guter Qualität gewährleistet sein.
Positionspapier Zivildienstleistende in Schulen
05.09.2012 | Zürich
Positionspapier Sabbatical für Lehrpersonen
Viele Kantone und Gemeinden ermöglichen ihren Lehrpersonen 3 bis 6 Monate dauernde Sabbaticals zur beruflichen und/oder persönlichen Weiterentwicklung. Ein Sabbatical ist meist mit der Verpflichtung zur Weiterarbeit für eine bestimmte Zeit verbunden und üblicherweise voll bezahlt.
Positionspapier Sabbatical für Lehrpersonen
16.08.2012 | Zürich
Kinder und Jugendliche in ihrer musikalischen Bildung fördern – der LCH sagt Ja zum neuen Verfassungsartikel "Musikalische Bildung"
Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH unterstützt die Schaffung eines neuen Verfassungsartikels zur Förderung der musikalischen Bildung, insbesondere von Kindern und Jugendlichen. Musik soll – gleich wie der Sport – in der Verfassung verankert werden, denn die Förderung der musikalischen Bildung ist ein Gewinn für die ganze Gesellschaft.
Medienmitteilung "Musikalische Bildung"
27.06.2012 | Zürich
LCH-Lohnforderung 2013
An den Schweizer Schulen gibt es zu wenig ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer. Wenn nicht energische Massnahmen ergriffen werden, wird dieser Mangel dramatisch zunehmen. Ohne Lehrpersonen gibt es keine gute Bildung. Um langfristig attraktiv zu bleiben, braucht der Lehrberuf konkurrenzfähigere Anstellungsbedingungen mit Löhnen, die den hohen Berufsanforderungen gerecht werden. Der LCH fordert eine Lohnerhöhung von mindestens 6 %.
16.06.2012 | St. Gallen
LCH Delegiertenversammlung 2012
Medienmitteilung LCH-Position zur Steuerung der Qualität im Bildungswesen
Positionspapier Qualität durch Stärkung der Profession
28.04.2012 | Zürich
Positionspapier zu Leistungsmessungen und Tests
Keine flächendeckenden Leistungsmessungen in den Kantonen: Das in vielen Kantonen gesetzlich verankerte Öffentlichkeitsprinzip verlangt die Offenlegung von gesammelten Daten. Schulresultate aus flächendeckenden Leistungsmessungen führen so zu einem Schulranking mit Teaching to the Test. Förderorientierte Tests in der Hand der Lehrpersonen oder das stichprobenartige HarmoS-Monitoring hingegen sind ohne Gefahr.
Positionspapier zu Leistungsmessungen und Tests
16.04.2012 | Zürich
Positionspapier Lehrmittelfreiheit
Mit der auf 2014 geplanten Einführung des Lehrplans21 verändert sich in der Sprachregion Deutschschweiz die Situation betreffend Lehrmittel. Auf der Sekundarstufe II ist die Lehrmittelfreiheit bereits weitgehend gegeben. Die Nutzung von digitalem Lernmaterial nimmt rapide zu.
Positionspapier zur Lehrmittelfreiheit
31.01.2012 / Zürich
Zürcher Erklärung zu Schulleistungstest
Die Lehrerverbände LCH (Schweiz), GÖD (Österreich) und VBE (Deutschland) lehnen obligatorische, flächendeckende Schultests ab. Zu diesem Entscheid kamen die Verbandsspitzen am trinationalen Treffen vom 12./13. Dezember 2011 in Zürich.
Medienmitteilung Zürcher Erklärung Schulrankings
Zürcher Erklärung Schulrankings
02.09.2011 | Bern
Erster Schweizer Bildungstag bringt Politik und Bildung ins Gespräch
Die grossen Berufsorganisationen der Bildung in der Deutschschweiz und der Romandie, LCH und SER, veranstalten in Bern gemeinsam eine "Landsgemeinde der Bildung"
Medienmitteilung Erster Schweizer Bildungstag
29.06.2011 | Zürich
LCH-Lohnforderung 2012
Der Schweiz fehlen Lehrerinnen und Lehrer. In den nächsten Jahren wird sich der Mangel noch verschärfen. Ohne ausgebildete Lehrpersonen gibt es keine Bildung für unsere Kinder. Deshalb müssen die Anstellungsbedingungen sofort attraktiver werden. Die Löhne sollen den hohen Berufsanforderungen entsprechen.
18.06.2011 | Luzern
LCH Delegiertenversammlung 2011
16.04.2011 | Zürich
Flexibler Altersrücktritt
Flexibler Altersrücktritt – Kurzversion
16.04.2011 | Zürich
Zur Weiterbildung der Lehrpersonen
Zur Weiterbildung der Lehrpersonen
16.04.2011 | Zürich
Aufgaben und Arbeitsbedingungen der Klassenlehrpersonen
Aufgaben und Arbeitsbedingungen der Klassenlehrpersonen
28.01.2011 | Zürich
Privatsphäre und Persönlichkeitsschutz als schulisches Thema
Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) begrüsst die "NetLa"-Kampagne des Rats für Persönlichkeitsschutz, die Kindern und Jugendlichen einen bewussteren Umgang mit persönlichen Daten beibringen will. Diese Kampagne reiht sich ein in bereits bestehende Programme zur Verbesserung des Persönlichkeitsschutzes von Kindern und Jugendlichen.
Privatsphäre und Persönlichkeitsschutz als schulisches Thema
| 07.12.2010 | Zürich Medienmitteilung Pisa 2009 PISA 2009: Schweizer Volksschule auf dem richtigen Weg
|
| 22.11.2010 | Zürich Positionspapier der LCH-Stufenkommission 4bis8: Das richtige Mass Hochdeutsch – Mundart im Kindergarten Die Diskussion um Hochdeutsch oder Mundart dauert schon einige Jahre. Ausschlaggebend waren die unbefriedigenden Resultate zum Lesen in der PISA Studie 2000. Im Aktionsplan „PISA-Folgemassnah-men“ wurde von der EDK (2003) eine ganze Reihe von Massnahmen vorgeschlagen, um die Bildungssituation von Kindern aus ungünstigen soziokulturellem Umfeld und fremdsprachigen Schülerinnen und Schülern zu verbessern. Eine Massnahme zur Verbesserung der Lesekompetenz ist ein vermehrter, früherer und anspruchsvollerer Gebrauch von Hochdeutsch. Spätestens ab der Primarschule soll Hochdeutsch konsequent zur Anwendung kommen. Hochdeutsch soll aber schon im Kindergarten konsequent gefördert werden. (EDK, 2005,5)
|
| 18.10.2010 | Zürich Positionspapier zu Klassenhilfen an den Volksschulen
|
| 18.10.2010 | Zürich Positionspapier zur Personalvielfalt an Volksschulen
|
| 15.09.2010 | Zürich LCH-Lohnforderung 2011 Der Schweiz gehen die Lehrerinnen und Lehrer aus. Doch eine gute Bildung braucht ausgebildete Lehrpersonen. Darum muss der Lehrerberuf sofort wieder attraktiver werden.
|
| 08.09.2010 | Zürich LCH-Position zur Integration der Sonderpädagogik in die Regelschulen Positionspapier zur Integration der Sonderpädagogik in die Regelschulen
|
| 12.06.2010 | Zürich LCH Delegiertenversammlung 2010 LCH Delegiertenversammlung 2010 in Zürich Studie Salärvergleich von PricewaterhouseCoopers PWC
|
Studie Salärvergleich Löhne Lehrberufe - Privatwirtschaft von PricewaterhouseCoopers PWC
|
Präsentation zur Studie Salärvergleich Löhne Lehrberufe - Privatwirtschaft von Nicole Jans, Projektleiterin PricewaterhouseCoopers PWC
|
| Der Lehrerberuf muss wieder attraktiver werden! Referat von Franziska Peterhans, Zentralsekretärin LCH
|
| Der Lehrerberuf muss wieder attraktiver werden Medienmitteilung zur Resolution der Delegiertenversammlung des LCH
|
Resolution der Delegiertenversammlung des LCH
|
| 02.06.2010 | Zürich Zürcher Erklärung zum Lehrermangel Der massive Lehrermangel, der in allen Ländern des deutschsprachigen Raumes erkennbar ist und sich zunehmend verschärft, stand im Mittelpunkt des Treffens der Lehrerverbände LCH (Schweiz), ASM (Südtirol), GÖD (Österreich) und VBE (Deutschland) am 31. Mai 2010 in Zürich.
|
|
| 03.02.2010 | Zürich Positionspapier „Welche Vorbildung brauchen PH-Studierende für die Vorschul- und Primarstufe?“ „Kann man denn nicht auch ohne gymnasiale Matura eine gute Kindergärtnerin oder Lehrerin sein?" „Kann man auch mit schlechter Maturanote, etwa in Mathematik oder Französisch oder Naturwissenschaften, ein guter Lehrer sein?" „Ist die Beziehungsfähigkeit zu Kindern nicht viel wichtiger als intellektuelle Brillanz?" „Es müssen doch nicht alle weiter studieren!?" Solche und ähnliche Fragen und Behauptungen dominieren die laufende Diskussion über die Zugangsbedingungen zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung (LLB).
|
| 25.01.2010 | Zürich Erste Stellungnahme des LCH zur Eröffnung der Anhörung zu nationalen Bildungszielen Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) begrüsst die Erarbeitung von Bildungsstandards. Er wird eine abschliessende Beurteilung der „Basisstandards“ der EDK aber erst vornehmen, wenn mit dem Lehrplan 21 alle anderen verbindlichen Ansprüche an die Schule vorliegen.
|
| 08.12.2009 | Zürich LEHRPERSONEN LEISTEN UNBEZAHLTE ÜBERSTUNDEN IM WERT VON 900 MIO IM JAHR Lehrerinnen und Lehrer leisten mehr als drei Wochen unbezahlte Arbeit im Jahr. Dies geht aus einer wissenschaftlichen Erhebung des Dachverbandes Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH hervor. Seit 1999 stieg die Arbeitszeit der Lehrpersonen um durchschnittlich 133 Jahresstunden und liegt heute mehr als drei Arbeitswochen über der Referenz-Arbeitszeit im öffentlichen Dienst - ein Spitzenwert in Europa. An einer Medienorientierung in Zürich forderte der LCH von den kantonalen und kommunalen Arbeitgebern eine Senkung der Pflichtlektionen-Zahl.
|
|
| Zusatzauswertung nach Geschlechter |
|
|
|
|
| 19.11.2009 | Zürich Erneute Warnung vor akutem Lehrermangel im deutschen Sprachraum Vor genau einem Jahr haben die Dachverbände der Lehrerorganisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in der «Erklärung von Wien» vor einem drohenden Lehrermangel im deutschsprachigen Raum gewarnt und verlangt, dass das Problem des zunehmenden Lehrermangels nicht durch Abstriche an der Qualität der Lehrerbildung bekämpft werden darf. Die Schulen brauchen sehr gute und stufengerecht ausgebildete Pädagoginnen und Pädagogen, damit sie das Entwicklungspotenzial bei allen Schülerinnen und Schülern bestmöglich fördern können. Die Lehrerverbände appellieren daher an die Bildungspolitiker in den drei Ländern, die Attraktivität der Lehrerberufe zu verbessern, damit in den kommenden Jahren genügend Nachwuchs rekrutiert werden kann.
|
|
| 04.11.2009 | Zürich Positionspapier StuKo 4bis8: Das richtige Mass Hochdeutsch – Mundart im Kindergarten Der Sprachförderung sowohl in Mundart als auch in Hochdeutsch kommt im Kindergarten grundsätzlich eine hohe Bedeutung zu. Im Kindergarten dient die Sprache den Lehrpersonen und den Kindern zur Vermittlung von Inhalten, zum Aufbau und zur Entwicklung von Beziehungen sowie zur behutsamen Wortschatzerweiterung.
|
| 02.09.2009 | Zürich LCH-Lohnforderung 2010: Ausgleich von Rückständen und eine generelle Reallohnerhöhung von 1 bis 2 % Die Löhne der Lehrpersonen sind in der Vergangenheit im Vergleich mit anderen Branchen ins Hintertreffen geraten. Diese Rückstände sind in den Jahren des Wirtschaftswachstums nicht beseitigt worden. Der LCH fordert eine generelle Reallohnerhöhung von 1 bis 2 % und appelliert an Kantone und Gemeinden, ihre Verantwortung als öffentliche Arbeitgeber wahrzunehmen. Nur wenn die Löhne der Lehrpersonen mit vergleichbaren in der Privatwirtschaft mithalten, sind längerfristig qualifizierte Männer und Frauen für diesen Beruf zu gewinnen.
|
| 25.06.2009 | Zürich Der «KrisenKompass» bringt Orientierung in kritischen Schulsituationen Schulen, Lehrpersonen und Behörden können sich auf Bedrohungen und Krisen vorbereiten. Der neue «KrisenKompass» – herausgegeben vom Schulverlag plus und vom Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH – leistet dabei umfassende Hilfe. Am 25. Juni 2009 wurde das Werk an einer Medienkonferenz in Bern präsentiert.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| 13.06.2009 | Bern LCH Delegiertenversammlung 2009 LCH Delegiertenversammlung 2009 in Bern
|
|
|
| 27.01.2009 | Zürich Positionspapier Fachkräftemangel in der Berufsbildung An der 4. Nationalen Lehrstellenkonferenz 2008 in Uzwil/SG wurde die Thematik des Fachkräftemangels aus Sicht der Berufsbildung und des Arbeitsmarkts erörtert. Der LCH nimmt im Folgenden vor allem aus schulischer Sicht Stellung zur Ausgangslage, zu den Ursachen des Fachkräftemangels insbesondere für Ausbildungen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich und zu möglichen Handlungsfeldern. Die Beurteilung von Massnahmen im Arbeitsmarkt überlässt der LCH den Organisationen der Wirtschafts- und Arbeitswelt.
|
| 15.12.2008 Die öffentliche Schule und die Religionen Position der Geschäftsleitung LCH zum Stellenwert der Religionen im Bildungsauftrag und im Schulbetrieb.
|
| 30.11.2008 | Zürich Trotz Prohibition handeln! Ordnungsbussen für Erwachsene, Früherkennung und Beratung bei Jugendlichen
|
| 20.11.2008 | Zürich Pestalozzi-Preis 2008 für Bern In Bern können Kinder und Jugendliche offiziell ihre Ideen und Wünsche in die Politik einbringen. Vor allem aus diesem Grund erhält die Bundeshauptstadt den diesjährigen Pestalozzi-Preis. Die Jury würdigt aber auch das Engagement der Stadtverwaltung, Bern insgesamt kindergerecht zu gestalten. Der Preis ist mit 20'000 Franken dotiert. Er wird am 20. November, dem Tag der Kinderrechte, überreicht.
|
| 20.11.2008 | Zürich Kein Qualitätsabbau wegen Lehrerinnen- und Lehrermangel In der Schweiz werden in den nächsten 15 Jahren rund 31 000 Lehrerinnen und Lehrer pensioniert. In den drei deutschsprachigen Ländern Schweiz, Österreich und Deutschland gehen im gleichen Zeitraum insgesamt 600'000 Lehrerinnen und Lehrer in den Ruhestand. Diese müssen durch gut qualifizierte Berufsleute ersetzt werden. Aus diesem Grund hat der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH gemeinsam mit den Dachverbänden Verband Bildung und Erziehung, Deutschland, VBE und Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Österreich, GÖD ein Leitbild für einen zukunftsgerichteten Lehrerberuf ausgearbeitet. Darin machen die Verbände auf wichtige Grundsätze für gelingendes Lehren und Lernen aufmerksam und pochen gleichzeitig auf die unverzichtbare Qualität in der Berufsausbildung.
|
|
| 11.11.2008 | Zürich Lehrerschaft und Polizei sagen Ja zum Betäubungsmittelgesetz Skepsis und Ablehnung bei der Hanfinitiative: Aufruf zur Differenzierung am 30. November 2008 Als wesentliche gesellschaftspolitische Verbände kommunizieren der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH), das Syndicat des Enseignants Romands (SER) und der Verband Schweizerischer Polizei-Beamter VSPB gemeinsam ihre Abstimmungsempfehlung für ein Ja zum Betäubungsmittelgesetz am 30. November 2008. Sowohl Lehrerschaft wie Polizei sind wichtige Akteure in der Umsetzung der zur Abstimmung stehenden Vier-Säulen-Politik und setzen sich auf Grund der gemachten Erfahrungen mit Überzeugung für ein Ja zum Betäubungsmittelgesetz ein. Zugleich begründen Lehrerschaft und Polizei ihre Skepsis bzw. Ablehnung gegenüber der Hanfinitiative. Gemeinsam rufen die drei Organisationen deshalb zur Differenzierung am 30. November 2008 auf: Die Vorlagen Betäubungsmittelgesetz und Hanf-Initiative dürfen nicht in denselben Topf geworfen werden!
|
|
| 10.11.2008 | Zürich Medienkonferenz zu HarmoS: Bessere Chancen für alle Schülerinnen und Schüler Das HarmoS-Konkordat bringt eine Angleichung der Schulstrukturen in der ganzen Schweiz und einen entscheidenden pädagogischen Mehrwert, ohne die Erziehungsverantwortung den Eltern wegzunehmen. Dazu braucht es jedoch die Unterstützung der Stimmberechtigten für HarmoS am 30. November 2008 in den Kantonen GR, SG, TG und ZH.
|
|
| 08.10.2008 | Zürich LCH fordert Ausgleich von Lohnrückständen und eine Lohnerhöhung von 5,5 % In den letzten Jahren wurden in vielen Kantonen mit Verweis auf die schwierige finanzielle Lage Sparrunden auf dem Buckel der Lehrpersonen ausgetragen. Inzwischen verzeichneten die Kantone dank guter Jahre für die Wirtschaft positive bis sehr gute Abschlüsse. Der LCH fordert vor diesem Hintergrund eine Lohnerhöhung von 5,5 % für Lehrerinnen und Lehrer und einen Ausgleich der Rückstände in der Lohnentwicklung.
|
| 06.10.2008 | Zürich Flexibles AHV-Alter für Lehrpersonal besonders wichtig Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH unterstützt die Initiative des SGB «für ein flexibles AHV-Alter» aus mehreren Gründen aktiv.
|
| 15.08.2008 | Zürich Neues Berufsleitbild für Lehrerinnen und Lehrer «Die Hauptaufgabe von Lehrerinnen und Lehrern ist das Unterrichten.» So beginnt das neue Berufsleitbild des Dachverbands Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH). Hinter dem banal tönenden Satz steht eine Kampfansage gegen die Verzettelung des Berufsauftrags durch Energie fressende und unproduktive Reform- und Qualitätsmanagement-Übungen. Für den Dachverband ist überdies eine Entwarnung bezüglich Lehrermangel Augenwischerei. An den Real- und Sekundarschulen konnten auf den Schuljahresbeginn 2008/09 sehr viele Stellen nur dank fragwürdigen Kompromissen besetzt werden.
|
| 07.06.2008 | Aarau LCH Delegiertenversammlung 2008 LCH Delegiertenversammlung 2008 in Aarau
|
|
|
|
| 04.06.2008 | Zürich Positionspapier Schuleingangsstufe
|
| 18.03.2008 | Zürich Lehrer und Kindergärtnerinnen unterstützen das HarmoS-Konkordat Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) und der Verband KindergärtnerInnen Schweiz (KgCH) befürworten eine baldige Ratifizierung des HarmoS-Konkordats der Schweizerischen Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) durch die Kantone. Aus Sicht der Schulpraxis sind insbesondere die frühere Förderung ab vier Jahren und die bedarfsgerechten Angebote von schulischen Tagesstrukturen ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Chancengerechtigkeit im Schulwesen.
|
| 07.03.2008 | Zürich Vorgehensgrundsätze bei Massnahmen infolge rückläufiger Pensen
|
| 04.12.2007 | Zürich PISA 2006: Schweizer Resultate sind Top und Flop zugleich! Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) und die Schwesterorganisation «Syndicat des Enseignants Romands» (SER) werten die Ergebnisse der Testreihe PISA 2006 als gleichzeitig sehr gutes und unbefriedigendes Resultat. Die Erkenntnisse bestätigen die bisherigen Vermutungen über Stärken und Schwächen des Schweizer Schulwesens und machen den Handlungsbedarf deutlich. Das Ranglisten-Spektakel der letzten Tage lenkt aber aus Sicht der Lehrerinnen und Lehrer von den tatsächlichen Themen und Herausforderungen ab.
|
| 26.11.2007 | Zürich Die Solidaritäts- und Ausbildungsstiftung LCH kann helfen Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) führt eine Solidaritäts- und Ausbildungsstiftung, die es ermöglicht, Mitgliedern aus den Kantonalsektionen, Nachkommen verstorbener Mitglieder sowie den Kantonalsektionen selbst Unterstützungsbeiträge zu leisten.
|
| 07.11.2007 | Zürich LCH-Position zur künftigen Lehrmittelpolitik LCH fordert eine neue Lehrmittelpolitik für das Schweizer Bildungswesen Sprachregional einheitliche Lehrpläne bilden die Grundlage für die Entwicklung und Zulassung künftiger Lehrmittel. Für Koordination, fairen Wettbewerb und Transparenz bei der Zulassung sollen nach Meinung des Dachverbandes Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH unabhängige Lehrmittelagenturen in den Sprachregionen sorgen.
|
|
| 02.11.2007 | Zürich LCH-Position zu Vereinbarungen und Koordination der Kantone im Bereich der Sonderpädagogik Die Anliegen, die der LCH im Rahmen der Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) eingebracht hat, sind mehrheitlich aufgenommen worden. Die EDK hat am 25. Oktober 2007 Grundlegendes für die Zusammenarbeit im Bereich Sonderpädagogik geregelt und sich auf einen einheitlichen Sprachgebrauch geeinigt. Damit die Integration des Bereichs Sonderpädagogik gelingen kann, braucht es aber nun die entsprechenden Mittel.
|
| 12.10.2007 | Zürich LCH fordert Ausgleich von Lohnrückständen und eine Reallohnerhöhung von 3–5 % In den letzten Jahren wurden in vielen Kantonen mit Verweis auf die schwierige wirtschaftliche Lage Sparrunden auf dem Buckel von Lehrpersonen ausgetragen. Der Wirtschaft geht es gut, und die Prog-nosen für die nächsten Jahre zeigen ein stabiles Wachstum. Der LCH fordert darum einen Ausgleich der Rückstände in der Lohnentwicklung und eine Reallohnerhöhung im Rahmen von 3 bis 5 %.
|
| 19.09.2007 | Zürich Kein generelles Handy-Verbot an Schulen Ein flächendeckendes generelles Handy-Verbot an Schulen der ganzen Schweiz ist nicht sinnvoll, findet der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH. Vorschriften im Umgang mit Mobiltelefonen sind Sache jeder einzelnen Schule. Lehrpersonen und Schulleitungen sollen dazu gemeinsam - ihrer Schulkultur entsprechend - Regelungen aufstellen und anwenden.
|
|
| 04.07.2007 | Zürich Lehrerverbände fordern grenzüberschreitend einen Master-Abschluss für alle Lehrerinnen und Lehrer Die Lehrerinnen und Lehrer aller Stufen brauchen künftig einen Master-Abschluss. Dies fordern die Spitzenverbände der Lehrerschaft Deutschlands, Österreichs und der Schweiz in der «Erklärung von Leipzig». Für die Schweizer Primarlehrpersonen ist dieser Anspruch noch nicht erfüllt.
|
|
| 16.06.2007 | Zürich LCH-Stellungnahme zum beschlossenen HarmoS-Konkordat: Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH begrüsst den Entscheid der Erziehungsdirektorenkonferenz zur Harmonisierung der Schulstrukturen. Erfreut ist der LCH darüber, dass wesentliche Anträge zur Nachbesserung des HarmoS-Konkordats aufgenommen worden sind. Nach wie vor nicht koordiniert ist bedauerlicherweise die Reihenfolge der obligatorisch zu unterrichtenden Fremdsprachen in der deutschen Schweiz.
|
| 09.06.2007 | Murten LCH Delegiertenversammlung 2007 LCH Delegiertenversammlung 2007 in Murten
|
|
| 15.03.2007 | Zürich Mehr Männer in den Lehrberuf Seit einigen Jahren ist zu beobachten, dass junge Männer kaum mehr in den Lehrberuf - und vor allem nicht mehr in die Primarstufe - einsteigen. Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) fordert Gegensteuer. Die Kampagne «Männer an die Unterstufe!» des Netzwerks Schulische Bubenarbeit (NWSB) ist geeignet, falsche Clichées über die Arbeit mit ganz jungen Schülerinnen und Schülern auszuräumen. Es braucht jedoch weitere Massnahmen, um den Beruf auch für Männer wieder attraktiv zu machen.
|
| 09.01.2007 | Zürich «Balancieren im Lehrberuf» Nachbetrachtung zur Fachtagung «Balancieren im Lehrberuf» vom 8. bis 9. Dezember 2006 in Bern
|
