14.02.2013 | Zürich
Totalrevision des Bundesgesetzes über Beiträge an die Aufwendungen der Kantone für Stipendien und Studiendarlehen im tertiären Bildungsbereich
26.10.2012 | Basel
Didacta Schweiz Basel 2012
Ergebnisse der LCH-Umfrage bei Lehrpersonen
10.10.2012 | Zürich
Anhörung: Vereinbarung zwischen dem Bund und den Kantonen über die Zusammenarbeit im Hochschulbereich ZSAV
13.09.2012 | Zürich
Revision Auslandschweizer-Ausbildungsgesetz: Vernehmlassung
23.8.2012 | Zürich
Anhörungsantwort Gebührenverordnung BASPO
Der LCH unterstützt die ausgearbeitete Gebührenverordnung des Bundesamtes für Sport BASPO für dessen umfassendes Dienstleistungsangebot. Die Gebühren entsprechen der bisherigen Praxis und sind moderat. Weiterhin gebührenfrei bleiben Leistungen in Zusammenhang mit den Sportförderungsprogrammen (J&S, ESA) des Bundes.
29.06.2012 | Zürich
Vernehmlassungsantwort zum Rahmenlehrplan Berufsmaturität
In Abstimmung mit den betroffenen Stufenverbänden unterstützt der LCH den neu ausgearbeiteten Rahmenlehrplan Berufsmaturität. Bedenken bestehen insbesondere hinsichtlich der hohen Regelungsdichte sowie des übereilten Zeitplanes. Die Berufsmaturitätsschulen benötigen genügend Zeit und Ressourcen für die Umsetzung in ihren Schullehrplänen.
06.06.2012 | Zürich
Vernehmlassungsantwort zur Frage von Berufslehren für „Sans Papiers“-Kindern
Kinder aus „sans-papier“- Familien sollen nach der Volksschule eine Berufslehre beginnen können. Und das schon nach zwei und nicht erst nach fünf Jahren Aufenthalt in der Schweiz. Fünf Jahre Aufenthalt wie im Vorschlag des Bundes trifft alle Kinder, die in der 5. Klasse und später in die Volksschule eintreten. Der LCH möchte, dass auch diese Kinder eine Perspektive für sich entwickeln können und mit ihren Lebensplänen nicht ihre Familie gefährden.
Vernehmlassungsantwort zur Frage von Berufslehren für „Sans Papiers“-Kindern
17.01.2012 | Zürich
Umsetzung der Lanzarote-Konvention gegen sexuelle Übergriffe auf Kinder
Das Bundesamt für Justiz hat zur Umsetzung der im Jahr 2008 unterzeichneten Konvention des Europarats zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch Anpassungen im Rechtssystem zur Vernehmlassung unterbreitet.
In ihrer Stellungnahme unterstützt die GL LCH insbesondere die Altersgrenze 18, den Einbezug der Internetkriminalität, die bessere Kontrolle von Personen, welche mit Kindern arbeiten, sowie die rechtliche Absicherung der bisher schon in Schulen geleisteten Aufklärungsarbeit. Lehrpersonen sollen geschützt sein vor Rechtsklagen, wenn sie ihre Aufgaben wahrnehmen. Vgl. auch die Stellungnahme des LCH vom 30.8.2011: "Unaufgeklärte Kinder sind ausgeliefert".
Vernehmlassung zur Umsetzung der Lanzarote-Konvention
22.12.2011 | Zürich
Verordnung des Bundesamts für Sport zur Förderung von Sport und Bewegung / Projekte
In Abstimmung mit dem SVSS unterstützt die GL LCH in ihrer Stellungnahme die Weiterführung der J+S Programme, schlägt aber für die Lagerabrechnung eine zeitnahe Auszahlung vor (nicht erst Ende Kalenderjahr), welche im BuSpo mit Rückstellungen sichergestellt werden kann. Für Vollzeitausbildungen auf der Sekundarstufe II sollen 3 Lektionen Sport und Bewegung verbindlich sein.
Verordnung Förderung von Sport und Bewegung Sportförderungsprogramme und -Projekte
19.12.2011 | Zürich
Anhörung der EDK im Bereich Diplomanerkennung / Quereinstieg
Auf der Basis der Rückmeldungen aus 14 Mitgliedorganisationen konnte die GL LCH eine klare Stellungnahme zu den geplanten Erleichterungen für den Einstieg in die L-Ausbildung von Quereinsteigenden an die EDK senden.
Die Ausbildung muss in allen Ausbildungen mit den gleichen Anforderungen abschliessen, wie eine normale Ausbildung. Die Qualität der Ausbildung darf nicht durch übermässige Kummulation von einzelnen anrechenbaren Vorleistungen verwässert werden. Eine schweizweit geltende Regelung ist notwendig. Der Mangel an Lehrpersonen muss mit anderen Mitteln als mit Schnellbleichen oder unbegleiteten "Praktika" bekämpft werden.
Massnahmen der EDK im Bereich der Diplomanerkennung
30.08.2011 | Zürich
Stellungnahme der GL LCH: Unaufgeklärte Kinder sind ausgeliefert
Eine im Juni 2011 lancierte "Petition gegen die Sexualisierung der Volksschule" macht mit Falschbehauptungen und Verschwörungstheorien Stimmung gegen den Lehrplan 21 und den bewährten sexualkundlichen Unterricht in der Volksschule. In ihrer Stellungnahme zu dieser Petition beschreibt die Geschäftsleitung LCH die Grundsätze einer verantwortungsvollen Sexualerziehung und verteidigt sie als Gemeinschaftsaufgabe von Elternhaus und Schule.
Stellungnahme der GL LCH: Unaufgeklärte Kinder sind ausgeliefert
17.08.2011 | Zürich
Erklärung von LCH, SER und COHEP zur Ausbildung von Lehrpersonen
Im Hinblick auf Diskussionen, welche bezüglich der Lehrpersonen-Ausbildung auf ganz verschiedenen Ebenen in der Schweiz geführt werden, haben LCH, SER und COHEP folgende Erklärung erstellt.
Erklärung LCH, SER und COHEP zur Ausbildung von Lehrpersonen
04.02.2011 | Zürich
Referat Beat W. Zemp: Financial Literacy in der Schule - auch das noch?
Die Schule wird immer mehr zur "Reparaturwerkstatt" der Gesellschaft, und die Lehrpläne werden laufend ergänzt mit neuen Lernzielen. Eine Auftragserklärung ist daher dringend notwendig. Gehört "Financial Literacy" zum Schulauftrag? Und wenn ja, wie soll dieses Wissen vermittelt werden? Es gibt gute Gründe, warum bereits an der Volksschule der Grundstein für den Umgang mit Geld ein Unterrichtsthema sein muss. Darauf können dann die weiterführenden Schulen auf der Sekundarstufe II aufbauen. Es gibt aber auch einige Stolpersteine bei der schulischen Vermittlung von Finanzwissen, die zu beachten sind.
Referat Beat W. Zemp an der Fondsmesse
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04.07.2010 | Zürich Notmassnahmen bei Lehrermangel
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| 15.04.2010 | Zürich Deutschschweizer Lehrerausbildung auf dem Prüfstand Wie gut werden unsere angehenden Lehrpersonen in Mathematik auf der Volksschulstufe ausgebildet? Diese Frage beantwortet erstmals die internationale Vergleichsstudie TEDS-M, die an einer Medienkonferenz in Bern vorgestellt wurde. Zentralpräsident Beat W. Zemp hat dabei eine erste Einordnung dieser Studie aus der Berufsperspektive gemacht. Die Studie stellt den angehenden Lehrpersonen in der Schweiz sowohl in fachlicher als auch in fachdidaktischer Hinsicht ein gutes Zeugnis aus. Aber es gibt auch Schwachstellen.
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| 17.12.2009 Ausbildung für die Vorschul- und Primarstufe: Aus der Zwickmühle führt nur die Verlängerung auf Master-Stufe Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH fordert die Vereinheitlichung der Ausbildungsprofile der Lehrpersonen für die Vorschul- und Primarstufe. Dabei wird dem Modell der Vorzug gegeben, welches die Anstellbarkeit für beide Stufen gewährleistet und eine Teilspezialisierung für zwei Fächer aus dem Spektrum zweite Fremdsprache, Sport, Musik und Gestalten erlaubt. Das Dilemma zwischen möglichst breiter Anstellbarkeit und fachdidaktischer Vertiefung kann jedoch erst dann befriedigend gelöst werden, wenn die Ausbildung auf fünf Jahre verlängert wird und mit einem Master-Titel abschliesst. Die Präsidienkonferenz des LCH hat am 21. November 2009 eine entsprechende Stellungnahme zur laufenden Konsultation der EDK verabschiedet.
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| 05.11.2009 | Zürich Notwendige Auftragsklärung für die Schule dank Lehrplan 21 Zusammenfassung der Stellungnahme von Beat W. Zemp, Zentralpräsident LCH, für die Medienkonferenz der deutschsprachigen EDK-Regionen vom 5. November 2009 in Luzern zum aktuellen Stand des Lehrplans 21.
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| 20.08.2009 | Zürich Ja zur neuen Kinderbetreuungsverordnung Die Kinderbetreuungsverordnung (KiBeV) des Bundes bringt eine Bewilligungspflicht für institutionalisierte Kinderbetreuung. Dies sichert die Qualität der Betreuungsangebote und damit das Wohl der Kinder. Der LCH legt grossen Wert auf kompetente familienergänzende Kinderbetreuung und befürwortet die Schaffung einer Kinderbetreuungsverordnung.
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| 17.08.2009 | Zürich Berufswahlunterricht auf der Sekundarstufe Die Probleme an der Nahtstelle Sek I sind vielfältig: Demotivation der Schüler/-innen in der 9. Klasse, Jugendarbeitslosigkeit, falsche Berufswahl oder zu viele Jugendliche in Brückenangeboten. Fehlende Perspektiven vieler Jugendlicher haben ihren Ursprung, wie Untersuchungen zeigen, in der Sekundarstufe I. Jugendliche werden ungenügend auf ihre erste Berufswahl vorbereitet.
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| 03.06.2009 | Zürich Die Lehrerschaft will einen handlichen, klaren und verbindlichen Lehrplan Zusammenfassung der Stellungnahme des LCH vom 18. Mai 2009 zur Vernehmlassung der Grundlagen für den Lehrplan 21.
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| 15.12.2008 | Zürich Gelingensbedingungen für eine integrierte Förderung für alle
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| 15.09.2008 | Zürich Stellungnahme der GL LCH zum Schulischen Schwimmunterricht Schwimmen gehört zu den wichtigen Kompetenzen in der Bewegungserziehung von Kindern und Jugendlichen. Der LCH teilt daher die Auffassung, dass möglichst alle Schülerinnen und Schüler schwimmen lernen sollten. Die Volksschule kann aber nicht allein für die Erreichung dieses Lernziels verantwortlich gemacht werden. Dazu braucht es die Zusammenarbeit und das Engagement aller Erziehenden auf diesem Feld.
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| 12.11.2007 | Zürich Stellungnahme des LCH zur EDK-Vorlage: «Leitlinien Sprachkompetenzniveaus in der Grundausbildung der Lehrkräfte der obligatorischen Schule» Der LCH begrüsst die Bemühungen zur Verbesserung der berufsspezifischen Sprachkompetenzen der Lehrpersonen der Volksschule sowie zur landesweiten Koordination der Abschlüsse in der Grundausbildung der Lehrpersonen. Die Diskussion darüber kann allerdings auch nach Verabschiedung der Leitlinien nicht als abgeschlossen betrachtet werden. Der Lehrplan, d.h. die konkreten Lernziele für die Schülerinnen und Schüler der Volksschulen liegen noch nicht vor, und der bezifferbare Zusammenhang zwischen dem Sprachkompetenzniveau der Lehrpersonen (z.B. C1 oder B.2.2) und der Unterrichtsqualität hat vorderhand eher hypothetischen Charakter, ist wissenschaftlich noch kaum genügend nachgewiesen.
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| 17.09.2007 | Zürich Instrumente zum Konkordat Sonderpädagogik Stellungnahmen des LCH zur EDK-Vorlage
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| 31.08.2007 | Zürich LCH-Position zur Maturitätsreform
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| 22.08.2007 | Zürich Stellungnahme des LCH zur Vorlage «Massnahmen gegen Jugendgewalt»
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| 19.06.2007 | Zürich ICT im Unterricht muss selbstverständlich werden Sinnvoll eingesetzt, können neue Medien die Lernergebnisse von Schülerinnen und Schülern verbessern. Zu diesem Schluss kommt eine Studie über die Nutzung von Computer und Internet, welche das Institut für Medien und Schule an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz im Auftrag des LCH durchgeführt hat. Die vom Bund lancierte Initiative «Public Private Partnership - Schule im Netz» PPP-SiN, in der sich Bund, Kantone und die Privatwirtschaft während der letzten sieben Jahre gemeinsam für eine ICT-Strategie an den Schweizer Schulen eingesetzt haben, muss unbedingt weitergeführt werden. Dies forderte der LCH in einer Resolution anlässlich seiner Delegiertenversammlung Mitte Juni in Murten.
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| 09.06.2007 | Zürich LCH Delegiertenversammlung 2007 in Murten
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