LCH-Arbeitszeiterhebung
LCH-Arbeitszeiterhebung 2009 (AZE´09) Lehrerinnen und Lehrer leisten mehr als drei Wochen unbezahlte Arbeit im Jahr. Dies geht aus einer wissenschaftlichen Erhebung des Dachverbandes Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH hervor. Seit 1999 stieg die Arbeitszeit der Lehrpersonen um durchschnittlich 133 Jahresstunden und liegt heute mehr als drei Arbeitswochen über der Referenz-Arbeitszeit im öffentlichen Dienst - ein Spitzenwert in Europa. An einer Medienorientierung in Zürich forderte der LCH von den kantonalen und kommunalen Arbeitgebern eine Senkung der Pflichtlektionen-Zahl.
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LCH-Studie zur Berufszufriedenheit
Dritte LCH-Studie zur Berufszufriedenheit der Lehrerinnen und Lehrer Arbeitsbedingungen und unseriöse Reformen nagen an der Substanz. Die Berufszufriedenheit der Lehrerinnen und Lehrer ist allgemein immer noch recht hoch. Das Arbeitsklima an der eigenen Schule hat sich in den letzten Jahren gar deutlich verbessert. Die Lehrerinnen und Lehrer schreiben sich heute grössere Kompetenz zu als früher. Markant schlechter geworden ist die Zufriedenheit in Bezug auf Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten, Seriosität von Schulreformen, Verlässlichkeit der Anstellungs- und Arbeitsbedingungen, administrativen Aufwand sowie in Bezug auf das Gleichgewicht zwischen Arbeitszeit und Erholung. Dies zeigt die neueste Untersuchung zur Berufszufriedenheit, welche der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) nach 1990 und 2001 zum dritten Mal durch ein wissenschaftliches Institut durchführen liess.
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LCH-Leitfaden
LCH-Leitfaden zur Strategiekompetenz im Bildungswesen
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LCH-Merkblätter
Verfahrensregeln bei Verdacht auf sexuelle Übergriffe durch Lehrpersonen
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Persönliche Grenzen kennen und respektieren
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Verantwortlichkeit und Haftpflicht der Lehrpersonen
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Mobbing unter / gegen Lehrpersonen
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Schulen können Integrationsaufgaben meistern - aber nur mit der nötigen Ausrüstung
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LCH-Jahresberichte
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